24. 07. 2017

750. radio%attac - Sendung, 24. 07. 2017

1) radio%attac Sommerakademie dual
Nicht nur, um darüber zu berichten. Was gehört perfekt rüberkommt, ist harte, ernste Arbeit,
die Sie wöchentlich empfangen können.
Auf der SOAK wurden die Basics des Radiomachens durch Sabine Weninger-Bodlak vermittelt.
Der Workshopteilnehmer Michel Nussbaum hat sich im praktischen Teil unter die Teilnehmer-
Innen gemischt und Eindrücke für Sie eingefangen und aufbereitet.

2) Hungerstreik gegen Massenentlassungen in der Türkei
Vor der Kirche Mariahilf in Wien steht ein Zelt. Fotos von zwei jungen Menschen hängen an den
Wänden: Nuriye Gülmen und Semih Özakca. Die türkische Literaturdozentin und der Haupt-
schullehrer sind zwei von zehntausenden fortschrittlichen Akademikerinnen, Beamtinnen und
Angestellten im Öffentlichen Dienst, die infolge der Notstandsgesetze in der Türkei ohne recht-
liche Grundlage entlassen wurden. Am 9. März sind sie daher in der Yükselstraße in Ankara in
Sitz- und Hungerstreik getreten. Sie fordern den Stopp der Massenentlassungen, den Widerruf
der eigenen Entlassung und das Ende des Ausnahmezustands.
Im Mai, am 76. Tag ihres Hungerstreiks wurden sie in ihren Wohnungen wegen „Propaganda für
eine terroristische Organisation“ gewaltsam festgenommen, seither hungern sie im Gefängnis wei-
ter, berichtet das Komitee zur Unterstützung von Nuriye Gülmen und Semih Özakca.
Sandra Bakutz von der Internationalen Plattform gegen Isolation Österreich über die Zeltaktion
in Wien, mit der die Öffentlichkeit erreicht und Druck auf die politisch Verantwortlichen ausgeübt
werden soll.
Mehr Informationen auf Facebook unter Anadolu Newsblog.

RedakteurInnen: Sabine Weninger-Bodlak, Gisella Linschinger, Michel Nussbaum

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 24.07.17
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17. 07. 2017

749. radio%attac - Sendung, 17. 07. 2017

"Für Demokratie kämpfen!"
Wir berichten von der 16. Attac Sommerakademie aus Ober-Grafendorf. Sie stand unter dem
Motto „Für Demokratie kämpfen“. Der Geschäftsführer von Attac- Österreich, Wilhelm Zwirner,
begrüßt die Teilnehmer und leitet das erste Podium ein, das sich mit Demokratie und Demo-
kratisierung auseinandersetzt. Von diesem Podium gibt es Auszüge in der zweiten Hälfte der
Sendung.

Redaktion: Roland Ulbrich

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 17.07.17
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10. 07. 2017

748. radio%attac - Sendung, 10. 07. 2017

„Ein Prozent ist genug!“ - Bericht an den Club of Rome
Der Generalsekretär des Club of Rome, Graeme Maxton, hat in Wien einen Vortrag über
den Götzen „Wirtschaftswachstum“ gehalten. Er präsentierte damit auch einen neuen „Bericht
an den Club of Rome“. Der erste „Bericht an den Club of Rome“ aus dem Jahr 1972 erlangte
Berühmtheit. Seine Brisanz hat allerdings enorm zugenommen – weil der Kurs nicht geändert,
sondern vielmehr das Tempo ohne die notwendige Kursänderung erhöht wurde.
Dieser Bericht ist in Buchform erschienen: „Ein Prozent ist genug“, Autoren: Graeme Maxton
und Jorgen Randers, oekom verlag München
ISBN: 978-3-86581-810-2

Redaktion: Roland Ulbrich

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 10.07.17
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03. 07. 2017

747. radio%attac - Sendung, 03. 07. 2017

1. Rettet die Mur!
Seit 2009 ist die Plattform Rettet die Mur in Graz aktiv, um ein Wasserkraftwerk in der Stadt
zu verhindern. Unsere Kollegin Karin Schuster aus Graz gibt einen Überblick zum Mur-Wider-
stand, der die steirischen Landesgrenzen längst überschritten hat.
Bei Radio Helsinki, dem freien Radio in Graz läuft seit Jänner 2017 die Sendung Kraftwerksfunk.
Dort wird ein wöchtentliches update rund um das Murkraftwerk gegeben, abseits der einseitigen
Berichterstattung der Mainstreammedien. Der Kraftwerksfunk kann auf cba.fro.at auch nachgehört
werden.
So viel aus dem widerständigen Graz. Und im Übrigen: wie jedes Jahr gibt es bei der Attac SOAK
ein RadioAttac – Seminar! Du hast die Möglichkeit, in das Radiomachen hineinzuschnuppern und Dich
als RedakteurIn zu versuchen.
Und noch ein P.S.: Unsere Kollegin Karin Schuster konnte bei den Civilmedia Awards 2017 den
2. Preis in der Kategorie Radio / Access & Empowerment entgegennehmen. Ihre Sendung "Kraft-
werksfunk - Unter und über der Erdn"
überzeugte die Jury inhaltlich und formal. radio%attac gratu-
liert sehr herzlich!

2. Nicht mit uns!
Nur rund 1000 Demonstranten waren zum Friedensmarsch der Muslime gegen islamistischen Terror
gekommen - Motto: Nichtmituns. Eine Erklärung ist sehr komplex. Einer der Redner vor dem Kölner
Dom ist der kölsch-türkische Kabarettist Fatih Cevikkollu.

3. Jean Ziegler – SOAK2017
Zum Abschluss nochmals zum Aufruf unserer Kollegin Karin Schuster, die Sommerakademie von Attac
zu besuchen. Hier der umtriebige Jean Ziegler, die die SOAK auch gleich zu einer SOUN umgetauft hat.

http://rettetdiemur.at/
https://www.kanalskandal.at/
https://www.facebook.com/murcamp/
https://helsinki.at/program/shows/kraftwerksfunk

Redaktion: Karin Schuster, Gerhard Gutschi

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 03.07.17
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27. 06. 2017

746. radio%attac - Sendung, 26. 06. 2017

Pfingstsymposium "Rückenwind"
Anfang Juni 2017 fand bei GEA in Schrems im Waldviertel das Pfingstsymposium unter dem
Titel „Rückenwind“ statt. „Rückenwind“ ist der Name eines neuen Genossenschaftsverbandes.
Nach seiner Auseinandersetzung mit der Finanzmarktaufsicht hat sich der Unternehmer Heini
Staudinger
für seine Firma die Rechtsform der Genossenschaft überlegt. Herausgekommen ist
gleich die Gründung eines Genossenschaftsverbandes.
Darum geht es in der heutigen Sendung von Roland Ulbrich.
GEA, Waldviertler Werkstätten: http://w4tler.at/
„Rückenwind“ – Genossenschaftsverband: http://www.rueckenwind.coop/
Frithjov Bergmann: https://de.wikipedia.org/wiki/Frithjof_Bergmann

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 27.06.17
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19. 06. 2017

745. radio%attac - Sendung, 19. 06. 2017

1. Kilian Kleinschmidt: Menschen auf der Flucht
Unsere Kollegin Sabine Weninger-Bodlak traf unlängst Kilian Kleinschmidt im Jägermayrhof in Linz.
Er referierte am jährlichen Migrationskongress der Gewerkschaftsschulen Oberösterreichs über
tatsächliche Bedürfnisse von Menschen auf der Flucht. Kleinschmidt managte das 2 größte Flüchtlings-
camp der Welt und sein Fazit lautet: Fluchtursachen ernsthaft bekämpfen ist ungleich wichtiger, als
Almosen zu verteilen.
Und nun ist unsereins in der Bredouille. Es gibt zwar die klugen Köpfe, die längst wissen, wie ein Aus-
weg aussehen könnte, wie kommen diese neuen Pläne aber bei den Menschen an? Fact ist auch, dass
es Strömungen gibt, die versuchen - aus welchen Beweggründen immer – eine sachliche Diskussion
zu verhindern. Eine Frau, die sich mit den Gefahren von Desinformation sehr auseinandersetzt, ist die
Journalistin und Autorin Ingrid Brodnig.

2. Brodnig: Fake News bedrohen die Demokratie
Als das Internet vor ungefähr zwei Jahrzehnten massentauglich wurde, zu einer Zeit, als die ersten
praktischen Webbrowser und Suchmaschinen erfunden wurden und das World Wide Web zusammen-
wuchs, bestand noch Anlass zur Hoffnung: Das Netz werde den Menschen besser, glücklicher, zufrie-
dener machen, glaubte man. Es werde sein Wissen vergrößern, sein Verständnis für Welt und Mit-
menschen intensivieren.
Warum Fake News die Demokratie bedrohen, wer von der digitalen Meinungsmanipulation
profitiert und was man dagegen unternehmen kann. All das wird man demnächst in Ingrid Brodnigs
Buch „Lügen im Netz“ nachlesen können.

INGRID BRODNIG
Lügen im Netz
Wie Fake News, Populisten und unkontrollierte Technik uns manipulieren.
Die Expertin für alle Themen rund um Internet und soziale Medien. Mit Strategien und Tipps gegen
Manipulation im Netz.
ISBN978-3-7106-0160-6, Erscheinungstermin: 26. Juni 2017

3. Harald Lesch: Greif dir aufs Hirn
Als nächster kommt einer, der uns anrät, weniger auf unser Gesäß zu greifen – wo die Geldbörse sitzt –
sondern mehr auf den Kopf, dem Sitz unseres Gehirns. Die Rede ist von Harald Lesch, dem deutschen
Astrophysiker, Naturphilosophen, Wissenschaftsjournalisten, Fernsehmoderator und Hochschullehrer.
Manchmal darfs auch ein bisserl weh tun.

4. Konstantin Wecker: Monsanto Tribunal
Und zum Schluss Konstantin Wecker in seiner Funktion als Botschafter des Monsanto Tribunals.
Das Monsanto Tribunal ist eine internationale Bürgerinitiative, deren Ziel es ist, Monsanto für Menschen-
rechtsverletzungen und Ökozid zu belangen.

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 19.06.17
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12. 06. 2017

744. radio%attac - Sendung, 12. 06. 2017

1. Bank für Gemeinwohl – Christine Nöstlinger
Sie bekam den Hans Christian Andersen-Preis, den Astrid-Lindgren-Preis, den Bruno-Kreisky-Preis
für das politische Buch, den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken
und Handeln und nun ist sie Mitbegründerin einer Bank. Sie, das ist Christine Nöstlinger und die
Bank ist die Bank für Gemeinwohl.

2. Richard David Precht: Kapitalismus im digitalen Zeitalter
Vielleicht noch zur Erinnerung: Die feuerrote Friederike, Tschi-Tsche-Wischer, Maikäfer flieg!, Iba
de gaunz oaman Kinda, Bücher, mit denen unzählige Menschen aufgewachsen sind und die ihren
Ethikkompass mitausgerichtet haben. Nun aber weiter von der Bank zum Kapitalismus. Der Publizist
und Philosoph Richard David Precht stört ein bisschen unsere Idylle.

3. Chr. Nöstlinger: Bringschuld
Natürlich liebe ich kluge Gedanken und Erklärungsversuche, aber oftmals geht mir die erdige
Pragmatik von Christine Nöstlinger über alles!

4. Jean Ziegler – DER OPTIMISMUS DES WILLENS
Von der österreichischen Schriftstellerin zum Schweizer Soziologen, Politiker und Sachbuch- und
Romanautor. Er gilt als einer der bekanntesten Globalisierungskritiker. Von 2000 bis 2008 war er
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung – zuerst im Auftrag der Menschenrechtskom-
mission, dann des Menschenrechtsrats – sowie Mitglied der UN-Task Force für humanitäre Hilfe im
Irak. 2008 bis 2012 gehörte er dem Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats der UN an, im
September 2013 wurde er erneut in dieses Gremium gewählt. Er ist außerdem im Beirat der Bürger-
und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control. Die Rede ist von Jean Ziegler, dem klugen
und renitenten Alten mit der DDR-Brille.
Nun hat er eingewilligt, eine Dokumentation über sein Leben mitzugestalten: „Jean Ziegler-Der Opti-
mismus des Willens.“ ein Schweizer Dokumentarfilm von Nicolas Wadimoff.
Zum Inhalt:
Anfang der sechziger Jahre begegnet der junge Jean Ziegler dem damals schon legendären Che
Guevara bei einer internationalen Konferenz in Genf als junger Fahrer und Sympathisant. Er ist
begeistert und will mit ihm aufbrechen, um die Welt zu verändern. Doch Che Guevara überzeugt
ihn, in Europa zu bleiben, um hier gegen den „Kopf des kapitalistischen Monsters“ zu kämpfen.
Seither kennt er als Schriftsteller, Professor, Abgeordneter im Schweizer Parlament, Mitarbeiter
der UNO und charismatischer Redner keine Ruhe, um in Büchern und Vorträgen die Macht der Mana-
ger des Finanzkapitals und deren Verantwortung für den Hunger in der Welt anzuprangern.
Bis heute kämpft der 82-jährige Jean Ziegler für eine gerechtere Welt. Treu dem Versprechen, das er
einst Che Guevara gegebenen hat. Wir bringen einen Ausschnitt eines Gespräches, das Ziegler
nach der Filmpräsentation in Wien geführt hat.
Jean Zieglers neues Buch Der schmale Grat der Hoffnung ist übrigens soeben beim C. Bertelsmann
Verlag erschienen.
Und zum Abschluss, Victor Jara, der chilenischen Sänger und Freiheitskämpfer.

5. Lisa Mittendrein: Es gibt keine Alternative!
Victor Jara wurde 1973 von den Schergen von Putschgeneral Pinochet ermordet, aber wie Che Guevara
lebt er in vielen, vielen Herzen weiter. Als Soldaten Jara zynisch aufforderten, zu singen, stimmte er das
Lied „Venceremos“ an. Darauf brachten sie ihn mit 44 Schüssen um. So viel zur Angst vor einem Freiheitslied.
Nun von Chile nach Österreich, zur Ökonomin Lisa Mittendrein von Attac Österreich.

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 12.06.17
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05. 06. 2017

743. radio%attac - Sendung, 05. 06. 2017

1. Robert Foltin
Wie geht es Robert Foltin heute? Was hat er seit 2012 alles gemacht? 2005 und 2012 berichteten
wir über die beiden Fortsetzungs-Bücher von Robert Foltin „Und wir bewegen uns noch!“, sowie
„Und wir bewegen uns doch!“ – die Geschichte der weltweiten sozialen Bewegungen bis 2012. Judit
Kovacs sprach mit Robert Foltin über seine politisch-anarchistische Vergangenheit - und Gegenwart
– sowie über seine weiteren politischen Publikationen seither.
http://www.robertfoltin.net/

2. Benno Ohnesorg bei Demo in Berlin erschossen - 2. Juni 1967
50 Jahre nach dem Tod Benno Ohnesorgs: Ein Schuss machte den Unbekannten zur Symbolfigur
für eine ganze Generation. Sein Tod machte ihn berühmt.
http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Wie-starb-Benno-Ohnesorg-DasErste/Video?bcastId=799280&documentId=43152814

Redaktion: Judit Kovacs, Sebastian Ludyga

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 05.06.17
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29. 05. 2017

742. radio%attac - Sendung, 29. 05. 2017

1. Automatisierung und Ausbeutung
Im Rahmen einer Buchpräsentation befasst sich eine Gesprächsrunde mit den rasanten und ein-
schneidenden Veränderungen in der Arbeitswelt. Zu Wort kommen der Autor Matthias Martin
Becker
, die Wissenschaftlerin Andrea Komlosy und der Gewerkschafter Roman Hebenstreit.
Eine Sendung von Roland Ulbrich.
Das Buch von Matthias Martin Becker mit dem Titel „Automatisierung und Ausbeutung –
Was wird aus der Arbeit im digitalen Kapitalismus?“
ist im Promedia-Verlag erschienen.
ISBN: 978-3-85371-418-8

Redaktion: Roland Ulbrich

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 29.05.17
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22. 05. 2017

741. radio%attac - Sendung, 22. 05. 2017

1. „Gestaltungsmacht durch Wissen“ – Akademie für Gemeinwohl
„Gestaltungsmacht durch Wissen“- Die Akademie für Gemeinwohl startet durch! Wie passen
Geld und Ethik zusammen? Dieser Frage wird sich die Akademie des Projektes Bank für Gemein-
wohl widmen. Am 24.4.2017 wurde sie feierlich eröffnet.
Michael Karjalainen-Dräger, Supervisor, Dipl. Pädagoge und Autor sprach mit der frischge-
backenen Akademieleiterin Christina Buczko.

2. Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk
Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben
will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kon-
trolliert. Wissen. Dazu der studierte Psychologe, Mathematiker und Philosoph Prof. Rainer Mausfeld
von der Christian-Albrechts-Universität in Kiel.

3. AGORA – Das Demokratie-Spektakel im Schauspielhaus!
Und weil ich so das Gefühl habe, das könnte irgendwie total dazu passen:
der Autor und Journalist Robert Misik mit einer Vorankündigung von AGORA – Das Demokratie-
Spektakel im Schauspielhaus!

3. Neues aus der Zentrale.
Und zu guter Letzt – Neues aus der Zentrale: Unsere Kollegin Cilli Supper-Schmitzberger war wieder
so lieb!


Redaktion: Michael Karjalainen-Dräger, Cilli Supper-Schmitzberger, Gerhard Gutschi

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Beitrag von Gerhard Gutschi (Profil) am 22.05.17
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